Tex-Mex-Kuchen

Das nachfolgende Rezept ist für alle diejenigen gedacht, die auf der LEWA in Bobingen vom 27. bis 29.4. den leckeren Tex-Mex-Kuchen vom Stand der VHS-Augsburger-Land probiert haben und nachbacken möchten:

Zutaten für 12 Muffins:

je 1 grüne und rote Paprikaschote, 1/2 Zwiebel, 150 g Maiskörner aus der Dose, 150 g Mehl,   

100 g Maismehl, 2 TL Backpulver, 1/2 TL Natron, Salz, Pfeffer, Oregano, 2 TL Paprikapulver, 40 g Parmesan gerieben, 100 g Emmentaler gerieben, 2 Eier, 60 ml Rapsöl,

300 g Naturjoghurt 1,5 % Fett.

Zubereitung:

Paprikaschoten waschen und sehr klein würfeln. Zwiebel schälen und ebenfalls sehr klein würfeln. Maiskörner aus der Dose in ein Sieb abgießen und abtropfen lassen.

Den Backofen vorheizen auf 180° C Ober-/Unterhitze oder 160° C Umluft.

Die Eier in einer Rührschüssel mit dem Öl und dem Joghurt kräftig mit dem Handrührgerät verqiurlen. Die Gewürze dazugeben, wieder gut vermischen.

Das Mehl, Maismehl abwiegen und mit Backpulver und Natron vermischen. Den Käse, bis auf etwa 2 EL ebenfalls untermengen. Nun das Mehl-Käse-Gemisch sehr gründlich mit der Eier-Mischung verrühren - mit einem Kochlöffel oder Teigschaber.

Nun in die Muffinsformen 3/4 voll mit Teig befüllen. Mit dem restlichen Käse bestreuen und etwa 25 Minuten auf der mittleren Schiene backen.

Diese Muffins eignen sich sehr gut als Pausenbrot, für Unterwegs oder als Partysnack. Ein wenig für`s Buffet kann man sie auch aufhübschen: einfach  kleine Stückchen rote und grüne Paprikaschote und  Maiskörner auf einen kleinen Zahnstocher aufspießen und in die Muffins stecken.

Natürlich kann man in den Teig, je nach Geschmack, auch anderes Gemüse, wie Zucchini oder

 Auberginenstückchen, Olivenwürfel oder Schinkenwürfel mischen. Wer eine größere Menge Tex-Mex-Kuchen benötigt, der kann die 1,5- oder 2-fache Menge der Zutaten verarbeiten und auf einem, mit Backpapier ausgelegten Backblech backen. Die Backzeit ist dann etwa 35 Minuten. Der Kuchen lässt sich auch sehr gut einfrieren und stückweise auftauen.   Einfach verschieden Variationen ausprobieren - Viel Spaß und guten Appetit!


Als tolle Alternative zu Wurst oder Käse aufs Brot, als Dipp zu Rohkost oder als Pesto für Nudeln, Ofenkartoffeln, zu Reis, Hirse etc. ist dieses Rezept oft erprobt und viel gelobt:

Kürbis-Pesto

Rezept für 10 Portionen (liegt am Gewicht der handelsüblichen Kürbisse - bei kleineren Kürbissen - einfach Rezept reduzieren)

600 g    Kürbis (Hokkaido oder Muskatkürbis)

150 ml  Gemüsebrühe

60   g    rote Zwiebel

2 Stück Knoblauchzehen

50   g    Pinienkerne

50 ml   Olivenöl

50 ml   Gemüsebrühe

50   g   Parmesan, gerieben

2   EL   Zitronensaft

             Curcuma, Salz, schwarzer Pfeffer, Garam Marsala (Gewürzmischung indisch)

 

Kürbis waschen, schälen (bei Hokkaido die Schale mitverwenden), halbieren, entkernen, in ca. 1 cm große Würfel schneiden. In 150 ml Gemüsebrühe im geschlossenen Topf ca. 10 Minuten dünsten.

Inzwischen Zwiebeln und Knoblauch schälen, fein würfeln, in 1 EL Olivenöl andünsten und abkühlen lassen. Pinienkerne in einer Pfanne ohne Fett rösten - bis sie duften.

Kürbis abgießen und mit übrigem Olivenöl, Pinienkernen und Parmesan im Mixer oder mit dem Pürierstab zerkleinern. Bei Bedarf noch etwas Gemüsebrühe zufügen. Zwiebeln und Knoblauch unterheben. Mit den Gewürzen und dem Zitronensaft abschmecken.

 

Im einem Schraubglas ist dieses Pesto auch einige Tage im Kühlschrank haltbar.

Vegane Variante: Einfach Parmesan weglassen und entsprechend die Menge an Pinienkernen erhöhen.

Variationen: Nehmen Sie statt der Pinienkerne Mandeln, Haselnüsse, Sonnenblumenkerne nach Geschmack. 

Gesundheitlicher Aspekt: Curcuma zusammen mit Schwarzem Pfeffer soll die Streuung von Krebszellen verhindern und entzündungshemmend wirken.