Als tolle Alternative zu Wurst oder Käse aufs Brot, als Dipp zu Rohkost oder als Pesto für Nudeln, Ofenkartoffeln, zu Reis, Hirse etc. ist dieses Rezept oft erprobt und viel gelobt:

Kürbis-Pesto

Rezept für 10 Portionen (liegt am Gewicht der handelsüblichen Kürbisse - bei kleineren Kürbissen - einfach Rezept reduzieren)

600 g    Kürbis (Hokkaido oder Muskatkürbis)

150 ml  Gemüsebrühe

60   g    rote Zwiebel

2 Stück Knoblauchzehen

50   g    Pinienkerne

50 ml   Olivenöl

50 ml   Gemüsebrühe

50   g   Parmesan, gerieben

2   EL   Zitronensaft

             Curcuma, Salz, schwarzer Pfeffer, Garam Marsala (Gewürzmischung indisch)

 

Kürbis waschen, schälen (bei Hokkaido die Schale mitverwenden), halbieren, entkernen, in ca. 1 cm große Würfel schneiden. In 150 ml Gemüsebrühe im geschlossenen Topf ca. 10 Minuten dünsten.

Inzwischen Zwiebeln und Knoblauch schälen, fein würfeln, in 1 EL Olivenöl andünsten und abkühlen lassen. Pinienkerne in einer Pfanne ohne Fett rösten - bis sie duften.

Kürbis abgießen und mit übrigem Olivenöl, Pinienkernen und Parmesan im Mixer oder mit dem Pürierstab zerkleinern. Bei Bedarf noch etwas Gemüsebrühe zufügen. Zwiebeln und Knoblauch unterheben. Mit den Gewürzen und dem Zitronensaft abschmecken.

 

Im einem Schraubglas ist dieses Pesto auch einige Tage im Kühlschrank haltbar.

Vegane Variante: Einfach Parmesan weglassen und entsprechend die Menge an Pinienkernen erhöhen.

Variationen: Nehmen Sie statt der Pinienkerne Mandeln, Haselnüsse, Sonnenblumenkerne nach Geschmack. 

Gesundheitlicher Aspekt: Curcuma zusammen mit Schwarzem Pfeffer soll die Streuung von Krebszellen verhindern und entzündungshemmend wirken.